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Externe Sanierungsberatung aus Bankensicht - Ei...
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Susan Staatz thematisiert die theoretische und empirische Analyse zur Bedeutung externer Sanierungsberatung bei der außergerichtlichen Vermeidung von Unternehmensinsolvenzen aus der Sicht von Banken. Die empirische Analyse zeigt, dass der externe Sanierungsberater maßgeblich die Gesundung des Unternehmens beeinflusst und damit in der Lage ist, zur außergerichtlichen Insolvenzvermeidung beizutragen. Die Banken, die ihr Kreditausfallrisiko durch eine Unternehmenssanierung minimieren wollen, haben somit ein berechtigtes Interesse daran, dass ein geeigneter externer Sanierungsberater beauftragt wird, mit dem sie im Rahmen der Unternehmenssanierung zusammenarbeiten. Susan Staatz ist seit April 2014 wissenschaftliche Mitarbeiterin am VWL-Lehrstuhl Geld und Kredit der Universität Rostock. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen in der Analyse des Problemkreditmanagements in Banken und der Finanzierung von KMU.

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Stand: 10.01.2017
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Die Haftung von aus Personengesellschaften ausg...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht, Gewerblichen Rechtsschutz, Urheberrecht und Zivilprozessrecht), Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Begriff Insolvenz bezeichnet man eine Situation, in der das Vermögen des Schuldners nicht mehr ausreicht, alle berechtigten Forderungen der Gläubiger zeitgerecht zu erfüllen. Aufgrund der Bedeutung der Anzahl von Insolvenzen unter Berücksichtigung der davon betroffenen Branchen und Unternehmensformen für die Einschätzung der wirtschaftlichen Prosperität einer Volkswirtschaft wird vom Statistischen Bundesamt eigens auf Basis einer speziellen Rechtsgrundlage die Insolvenzstatistik geführt. Zielsetzung des Insolvenzverfahrens ist die möglichst weitgehende und gleichmäßige Befriedigung der Insolvenzforderungen durch Verwertung des Aktivvermögens des Insolvenzschuldners. Die nachfolgenden Ausführungen sollen zeigen, wie dies, durch die im deutschen Recht charakteristische Verzahnung der gesellschaftsrechtlich verankerten Gläubigerschutzmechanismen, mit dem insolvenzrechtlichen Instrumentarium gewährleistet werden soll und welche Problemfelder auch unter Berücksichtigung weiterer Regelungsgebiete des Privat- und öffentlichen Rechts dabei entstehen. In diesem Zusammenhang ist anzumerken, dass die für die Themenstellung relevanten insolvenzrechtlichen Regelungen der teilrechtsfähigen Personengesellschaften sowohl im Handelsgesetzbuch ( 171 II HGB) als auch in der Insolvenzordnung ( 93 InsO) enthalten sind. Zu berücksichtigen ist ferner, dass mit der Gesellschaftsinsolvenz nicht-juristischer Personen keineswegs automatisch eine Insolvenz des Gesell-schafters verbunden sein muss. Im weiteren Verlauf der Bearbeitung werden daher bei bestimmten Fragestellungen zwei Fallkonstellationen (alleinige Insolvenz der Gesellschaft versus Doppelinsolvenz von Gesellschaft und Gesellschafter) differenziert behandelt. Ziel ist die Darstellung der Rechtsfolgen, die sich daraus ergeben, dass das Gesellschaftsvermögen uneingeschränkt den Gesellschaftsgläubigern haftet, wohingegen den Privatgläubigern kein Zugriff gewährt wird. Kennzeichen der Bearbeitung ist die Analyse der Haftungsgrundlagen, auf die sich der Insolvenzverwalter bei dem ausgeschiedenen Gesellschafter (unbeschränkt oder beschränkt haftend) berufen kann. Bei der Abhandlung der spezifisch insolvenzrechtlichen Regelungen werden die Interessenkonflikte zwischen Gläubigern und Schuldnern als auch zwischen verschiedenen Gläubigergruppen thematisiert. Hierzu werden die zum Teil divergierenden Vorstellungen von Literatur und Rechtsprechung vorgestellt und diskutiert.

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Stand: 18.02.2017
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Insolvenzfestigkeit der Sicherung der Betriebli...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 15 Punkte (sehr gut), Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Schwerpunktseminar im Gesellschafts-, Kapitalmarkt- und Insolvenzrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch die aktuelle Wirtschaftskrise wurden beim betriebswirtschaftlichen Laien erhebliche Zweifel geweckt, ob sich unternehmerische Maßnahmen, welche die Position der Arbeitnehmer stärken, mit solchen vereinbaren lassen, die auch für das Unternehmen selbst von Vorteil sind. Trotzdem ist die Mehrheit der Fachwelt davon überzeugt, dass ein Contractual Trust Agreement (CTA) genau eine solche Maßnahme ist. Auf einen Nenner gebracht, handelt es sich bei einer frei übersetzt vertraglichen Treuhandvereinbarung um ein juristisches Modell zur Insolvenzsicherung von Pensionsansprüchen der Arbeitnehmer im Rahmen der betrieblichen Altersvorsorge. Ein CTA dient der Rückdeckung einer Direktzusage des Unternehmens für eine betriebliche Altersversorgung. Darüber hinaus können durch ein CTA solche Pensionsansprüche abgesichert werden, welche aufgrund der Deckelung des Pensions-Sicherungs-Vereins (PSV) nicht gedeckt sind (sog. Exzedenten). Auf Unternehmensseite sorgt ein CTA für eine Verkürzung der Bilanz und in der Folge auch für eine wirtschaftliche Aufwertung des Unternehmens. In dieser Arbeit soll eingehender auf die Vorzüge eines CTA eingegangen werden.

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Massenentlassungen, Betriebsstilllegungen, Unte...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Insolvenz von Unternehmen ist die Geißel der modernen Produktionswirtschaft. Nach Schätzung von Creditreform droht 2005 insgesamt rund 650.000 Beschäftigten der Verlust des Arbeitsplatzes, weil ihre Firma Insolvenz anmelden muss. Für die Entwicklung am Arbeitsmarkt ist es deshalb von entscheidender Bedeutung, inwieweit eine Sanierung der betroffenen Unternehmen gelingt und auf diese Weise zumindest ein Teil der Arbeitsplätze erhalten werden kann. Hierfür kommt es neben wirtschaftlichen Gesichtspunkten maßgeblich auf die Vorgaben der Insolvenzordnung an. Nach 1 InsO kann das Vermögen wie bisher nach der früheren Konkursordnung (KO) zwangsweise gemäß den gesetzlichen Vorschriften verwertet und verteilt werden. Insoweit ist die InsO ein lupenreines Instrument des Zwangsvollstreckungsrechts. Darüber hinaus besteht nunmehr nach 1 InsO auch die Möglichkeit, mit dem sog. Insolvenzplan eine von dem herkömmlichen Verfahren abweichende Regelung insbesondere zum Erhalt des in die Krise geratenen Unternehmens zu treffen. Zu den Varianten eines Insolvenzplans gehört neben dem Liquidationsplan, dem Übertragungsplan und den sonstigen Plänen insbesondere der im vorliegenden Zusammenhang im Blickfeld stehende Sanierungsplan. Bei der gesetzlich geregelten Liquidation eines insolventen Unternehmens hat der Insolvenzverwalter das Vermögen unverzüglich zu verwerten. Bei einer Liquidation nach dem Insolvenzplan (Liquidationsplan) entfällt die zeitliche Begrenzung dagegen grundsätzlich. Die Auflösungsgeschwindigkeit und die Verwertungsquote kann ggf. optimiert werden.Die neue Konzeption der Insolvenzordnung verfolgt in 1 S. 1 InsO damit die Idee, dass das Scheitern eines Unternehmens nicht zwangsläufig dessen Liquidation und Zerschlagung zur Folge haben muss, sondern die Insolvenz auch die Chance für einen Neubeginn darstellen kann. Ziel des Insolvenzverfahrens ist die Befriedigung der Gläubiger des Schuldners entweder durch Verwertung des Schuldnervermögens oder durch Sanierung. Insolvenzverwaltern bieten sich für die Sanierung unterschiedliche Verfahrenswege an. Zu nennen sind die übertragende Sanierung, bei der das gesamte Unternehmen oder einzelne Unternehmensteile auf einen Dritten übertragen werden, oder das Insolvenzplanverfahren, das dem Reorganisationsverfahren des ,,Chapter 11 nach amerikanischem Konkursrecht ähnelt und die Ertragskraft des Unternehmens wieder herstellt. So wurde beispielsweise der Berliner []

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Sanierung von Krisenunternehmen
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Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland ist auch nach Einführung der Insolvenzordnung hoch. Die damit verbundenen erheblichen Forderungsverluste führen dazu, dass der erfolgreichen Sanierung von Unternehmen nicht nur aus unternehmensspezifischer, sondern auch aus volkswirtschaftlicher und gesellschaftlicher Sicht eine hohe Bedeutung zukommt. Die Liquidation eines Unternehmens hat nicht nur eine wirtschaftliche Komponente, sondern auch wegen der überwiegend damit verbundenen Arbeitsplatzverluste weitreichende gesellschaftliche Auswirkungen. Daher kommt einem effektiven Sanierungsmanagement große Relevanz zu. Anhand ausgewählter Krisenunternehmen hat die Verfasserin dargestellt, welche Möglichkeiten für eine Sanierung den einzelnen Unternehmen theoretisch zur Verfügung standen und welche Maßnahmen diese im Einzelnen ergriffen hatten. Durch diese Analyse wurden Problemfelder bei der Anwendung und Umsetzung von Insolvenzgesetzen gefunden und Einflussgrößen besser verstanden.

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Unternehmensinsolvenzen in Deutschland und Groß...
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Unternehmensinsolvenzen in Deutschland und Großbritannien:Auslöser, Ablauf und Konsequenzen einer Insolvenz. 1. Auflage. Daniel Erdmann

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Insolvenzprognose anhand von Kennzahlen. Deutsc...
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Insolvenzprognose anhand von Kennzahlen. Deutsche Unternehmensinsolvenzen: Sabrina Kick

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Achzet, Martina: Sanierung von Krisenunternehmen
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Ablauf und Personalentwicklung in Unternehmenssanierungen unter Konkursordnung, Vergleichsordnung und Insolvenzordnung Neue Juristische Beiträge

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Meier, Jan-Philipp: Privilegien des Fiskus und ...
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Eine Untersuchung der Rechtsprechung und Gesetzgebung zu Insolvenzvorrechten seit der Insolvenzrechtsreform von 1999 Europäische Hochschulschriften (Reihe 2): Rechtswissenschaft ) European University Studies (Series 2): Law Publications Universitaires Européennes

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Liebl, Karlhans: Insolvenzkriminalität und Stra...
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Probleme einer Tranfergesellschaft, europäische Strategien und Ergebnisse einer Replikationsuntersuchung Beiträge zur rechtssoziologischen Forschung. 1. Auflage.

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Der ´Gläubiger-Standstill´ in der Unternehmensi...
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Der ´Gläubiger-Standstill´ in der Unternehmensinsolvenz und die Übertragbarkeit auf souveräne Schuldner:1. Auflage. Christian Klein

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Wipperfürth, Sylvia: Insolvenzverwaltung
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Juristische Personen, Personengesellschaften und Vereine RWS-Kanzleipraxis. 1. Auflage.

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