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Gesellschaftsrechtliche Insider nach 138 Abs. 2...
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Die Behandlung der Insider in der Gesellschaftsinsolvenz wird durch138 Abs. 2 InsO neu bestimmt. Schwerpunkt der Regelung ist die Anfechtung von Vermögensverschiebungen: Droht eine Unternehmensinsolvenz, so werden regelmäßig vorhandene Vermögenswerte verschleudert und aus der zukünftigen Masse herausgeholt. Dies geschieht oftmals mit Hilfe von nahestehenden Personen des Schuldners, von sog. "Insidern". Naturgemäß stellen sich Insiderproblematiken dabei verstärkt bei Konzernzusammenschlüssen, insbesondere bei Konstellationen mit Mutter-, Tochter- oder Schwestergesellschaften. Neben der dogmatischen Grundlage des138 Abs. 2 InsO bildet daher die Anwendung der Norm innerhalb von Konzernsachverhalten einen Schwerpunkt der Arbeit. Daneben wird die Möglichkeit einer erweiterten Anwendung über die Insolvenzanfechtung hinaus dargelegt, etwa in der Eigenverwaltung oder im Insolvenzplanverfahren.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz de ...
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In der Unternehmensinsolvenz ist die schnelle Personalanpassung ein wichtiger Baustein für das Gelingen einer Sanierung. Für das eröffnete Insolvenzverfahren existiert mit dem Beschlussverfahren gemäß126 ff. InsO ein Instrumentarium, mithilfe dessen die Feststellung der sozialen Rechtfertigung von betriebsbedingten Kündigungen einheitlich vor dem Arbeitsgericht ermöglicht werden sollte. Dass das Ziel schon theoretisch verfehlt wurde, wird zu Beginn der Arbeit gezeigt. Diese Mängel aufgreifend, liegt der Schwerpunkt in einer rechtstatsächlichen Untersuchung zur praktischen Relvanz des Beschlussverfahrens. Aufgrund der Befragung von 1621 Insolvenzverwaltern wird gezeigt, dass es als gesetzgeberische Fehlleistung angesehen werden muss. Durch Vermeidung der theoretischen Mängel und Aufnahme der praktischen Bedenken wird ein Beschlussverfahren entwickelt, das insolvenzunabhängig die Überprüfung der Wirksamkeit betriebsbedingter Kündigungen im Rahmen einer einheitlichen und rechtssicheren gerichtlichen Entscheidung ermöglicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Konzernfolgeverantwortung nach lex fori concursus
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Hielt der Reorganisationsgedanke für die Unternehmensinsolvenz Einzug in die InsO, wirft das neue Internationale Insolvenzrecht folgende Frage auf: Kann bei verbundenen Unternehmen das Vermögen des herrschenden Unternehmens für die Insolvenzmasse des abhängigen Unternehmens i.S. einer Konzernfolgeverantwortung herangezogen werden kann. Das Internationale Insolvenzverfahren begründet Konzentrationswirkungen, die dem beherrschenden Verfahrensrecht einräumen, unbekannte gesellschaftsrechtliche Einflüsse einzuführen. Auch nach der EUInsVO kann inländisches Vermögen von einem ausländischen Insolvenzverfahren erfasst werden. Im Zuge der Europäisierung des Gesellschaftsrechts ist eine insolvenzbegründete Haftungserstreckung im Konzern existent, die zu einer Insolvenz sichernden Rücklagenbildung zwingt. Scheiterte eine Insolvenzerstreckung nicht an dem Erfordernis der insolvenzrechtlichen Qualifikation des Kapitalersatzrechts, so ergäbe sich ein hiesiges Konfliktfeld für Konzerne, Banken, Insolvenzverwalter und Gerichte.Der Autor nimmt Bezug auf das argentinische Insolvenzgesellschaftsrecht. Seine Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis als Rechtsanwalt fließen mit ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz de ...
98,90 CHF *
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In der Unternehmensinsolvenz ist die schnelle Personalanpassung ein wichtiger Baustein für das Gelingen einer Sanierung. Für das eröffnete Insolvenzverfahren existiert mit dem Beschlussverfahren gemäss 126 ff. InsO ein Instrumentarium, mithilfe dessen die Feststellung der sozialen Rechtfertigung von betriebsbedingten Kündigungen einheitlich vor dem Arbeitsgericht ermöglicht werden sollte. Dass das Ziel schon theoretisch verfehlt wurde, wird zu Beginn der Arbeit gezeigt. Diese Mängel aufgreifend, liegt der Schwerpunkt in einer rechtstatsächlichen Untersuchung zur praktischen Relvanz des Beschlussverfahrens. Aufgrund der Befragung von 1621 Insolvenzverwaltern wird gezeigt, dass es als gesetzgeberische Fehlleistung angesehen werden muss. Durch Vermeidung der theoretischen Mängel und Aufnahme der praktischen Bedenken wird ein Beschlussverfahren entwickelt, das insolvenzunabhängig die Überprüfung der Wirksamkeit betriebsbedingter Kündigungen im Rahmen einer einheitlichen und rechtssicheren gerichtlichen Entscheidung ermöglicht. Aus dem Inhalt: Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz gemäss 126 ff. InsO - Beschlussverfahren de lege lata - Beschlussverfahren de lege ferenda - Empirischer Teil.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Konzernfolgeverantwortung nach lex fori concursus
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Hielt der Reorganisationsgedanke für die Unternehmensinsolvenz Einzug in die InsO, wirft das neue Internationale Insolvenzrecht folgende Frage auf: Kann bei verbundenen Unternehmen das Vermögen des herrschenden Unternehmens für die Insolvenzmasse des abhängigen Unternehmens i.S. einer Konzernfolgeverantwortung herangezogen werden kann. Das Internationale Insolvenzverfahren begründet Konzentrationswirkungen, die dem beherrschenden Verfahrensrecht einräumen, unbekannte gesellschaftsrechtliche Einflüsse einzuführen. Auch nach der EUInsVO kann inländisches Vermögen von einem ausländischen Insolvenzverfahren erfasst werden. Im Zuge der Europäisierung des Gesellschaftsrechts ist eine insolvenzbegründete Haftungserstreckung im Konzern existent, die zu einer Insolvenz sichernden Rücklagenbildung zwingt. Scheiterte eine Insolvenzerstreckung nicht an dem Erfordernis der insolvenzrechtlichen Qualifikation des Kapitalersatzrechts, so ergäbe sich ein hiesiges Konfliktfeld für Konzerne, Banken, Insolvenzverwalter und Gerichte. Der Autor nimmt Bezug auf das argentinische Insolvenzgesellschaftsrecht. Seine Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis als Rechtsanwalt fliessen mit ein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Konzernfolgeverantwortung nach lex fori concursus
70,00 € *
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Hielt der Reorganisationsgedanke für die Unternehmensinsolvenz Einzug in die InsO, wirft das neue Internationale Insolvenzrecht folgende Frage auf: Kann bei verbundenen Unternehmen das Vermögen des herrschenden Unternehmens für die Insolvenzmasse des abhängigen Unternehmens i.S. einer Konzernfolgeverantwortung herangezogen werden kann. Das Internationale Insolvenzverfahren begründet Konzentrationswirkungen, die dem beherrschenden Verfahrensrecht einräumen, unbekannte gesellschaftsrechtliche Einflüsse einzuführen. Auch nach der EUInsVO kann inländisches Vermögen von einem ausländischen Insolvenzverfahren erfasst werden. Im Zuge der Europäisierung des Gesellschaftsrechts ist eine insolvenzbegründete Haftungserstreckung im Konzern existent, die zu einer Insolvenz sichernden Rücklagenbildung zwingt. Scheiterte eine Insolvenzerstreckung nicht an dem Erfordernis der insolvenzrechtlichen Qualifikation des Kapitalersatzrechts, so ergäbe sich ein hiesiges Konfliktfeld für Konzerne, Banken, Insolvenzverwalter und Gerichte. Der Autor nimmt Bezug auf das argentinische Insolvenzgesellschaftsrecht. Seine Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis als Rechtsanwalt fließen mit ein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz de ...
66,95 € *
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In der Unternehmensinsolvenz ist die schnelle Personalanpassung ein wichtiger Baustein für das Gelingen einer Sanierung. Für das eröffnete Insolvenzverfahren existiert mit dem Beschlussverfahren gemäß 126 ff. InsO ein Instrumentarium, mithilfe dessen die Feststellung der sozialen Rechtfertigung von betriebsbedingten Kündigungen einheitlich vor dem Arbeitsgericht ermöglicht werden sollte. Dass das Ziel schon theoretisch verfehlt wurde, wird zu Beginn der Arbeit gezeigt. Diese Mängel aufgreifend, liegt der Schwerpunkt in einer rechtstatsächlichen Untersuchung zur praktischen Relvanz des Beschlussverfahrens. Aufgrund der Befragung von 1621 Insolvenzverwaltern wird gezeigt, dass es als gesetzgeberische Fehlleistung angesehen werden muss. Durch Vermeidung der theoretischen Mängel und Aufnahme der praktischen Bedenken wird ein Beschlussverfahren entwickelt, das insolvenzunabhängig die Überprüfung der Wirksamkeit betriebsbedingter Kündigungen im Rahmen einer einheitlichen und rechtssicheren gerichtlichen Entscheidung ermöglicht. Aus dem Inhalt: Das Beschlussverfahren zum Kündigungsschutz gemäß 126 ff. InsO - Beschlussverfahren de lege lata - Beschlussverfahren de lege ferenda - Empirischer Teil.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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