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Unternehmensfinanzierung bei Krise, Sanierung u...
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Aus Sicht der Banken werden in Schieflage geratene Unternehmensfinanzierungen bis hin zur Unternehmensinsolvenz aus rechtlicher Sicht dargestellt und erläutert.Das vorliegende Buch ist als Handbuch für die Praxis ausgestaltet und nimmt daher weit überwiegend nur die aktuellen Urteile in Bezug, denn: die Kenntnis dieser Rechtsprechung für Gläubiger ist im Umgang mit den Unternehmen in der Krise, mit den Gesellschaftern des Unternehmens und - bei einer sich anschließenden Unternehmensinsolvenz - mit den Insolvenzverwaltern unumgänglich.Aus dem Inhalt:- Problemkreditengagement aus Bankensicht- Unternehmenskrise aus gesellschaftsrechtlicher Sicht- Unternehmenskrise aus Gläubigersicht- Sanierung des Unternehmens- Sanierungsbeiträge der Gläubiger- Haftungsrisiken der Kreditinstitute- Ausstieg der Bank aus der Unternehmenssanierung- Unternehmensinsolvenz

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Die Bedeutung von Mezzanine-Finanzierungen im M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Finanzwirtschaft, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung treten immer neue Unternehmen in den Markt ein, sodass ein grosser Kapitalbedarf entsteht. Da die Kunden heutzutage besser informiert und anspruchsvoller geworden sind, ist es erforderlich geworden sich als Unternehmen von der grossen Masse der Wettbewerber abzuheben und ein stärkeres Alleinstellungsmerkmal aufzubauen. Dies kann beispielsweise durch eine Kostenführerschaft erreicht werden, was unter anderem hauptsächlich mit geringen Kapitalkosten realisiert werden kann und die Wichtigkeit der Kapitalherkunft bzw. der Kapitalstruktur deutlich macht.Die Kapitalstruktur nimmt auch grossen Einfluss auf die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Eine breite, haftende Basis ist nicht nur wichtigster Risikopuffer für das Unternehmen selbst, sondern bei der Bonitätsprüfung und der Inanspruchnahme von Finanzierungsinstrumenten ein wichtiger Indikator für die Unternehmenssolvenz. So konnte in der Vergangenheit immer wieder beobachtet werden, dass Unternehmen mit einer sehr geringen Eigenkapitalquote mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine finanzielle Krise geraten. Das zu knapp bemessene Eigenkapital ist mit der häufigste Grund für eine Unternehmensinsolvenz, welche das Unternehmensimage dazu noch erheblich negativ beeinflusst, sodass die Sanierungsmöglichkeiten abnehmen. Daher ist es nötig durch eine gesunde Finanzstruktur einer solchen Krise vorzubeugen.Neben den klassischen Formen von Eigen- und Fremdkapital wurden zahlreiche neue Mischformen von Kapitalfinanzierungen am Markt etabliert und von den Kapitalnehmern dankend angenommen, da durch die geringe Eigenkapitalausstattung insbesondere kleine und mittelgrosse Unternehmen durch die restriktive Kreditvergabe der Banken leicht in die Insolvenz geführt werden können. Basel II und die damit verschärften Richtlinien für eine Kreditvergabe machen es dem Mittelstand zunehmend schwerer das benötigte Kapital zu akquirieren, wodurch die Kapitalmischformen immer mehr an Bedeutung gewinnen.Diese hybriden Finanzierungsformen lassen sich durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten bilanziell oft nicht ohne weiteres in die Kategorie Eigen- oder Fremdkapital einordnen, da die gesetzestypischen Merkmale meist keine Anwendung auf speziell diese verwendete Gestaltungsform finden. So stellt sich die Frage, in welchem Umfang kleine oder auch mittelständische Unternehmen Eigen-, Fremd- und Hybridkapital nutzen sollten, um eine optimale Kapitalstruktur zu erzielen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Frühindikatoren einer Unternehmensinsolvenz
31,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule RheinMain (Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vier Jahren sinkt die Zahl der Unternehmensinsolvenz in Deutschland aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage. Trotz positiven Trend sind die 26.300 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2013 eine beachtlich hohe Zahl. Ein Unternehmen muss Insolvenz anmelden, wenn es überschuldet oder nicht mehr in der Lage ist die fälligen Zahlungsansprüche der Gläubiger zurückzuzahlen. Dieser Zustand nennt sich Zahlungsunfähigkeit oder auch Illiquidität. Bis es zur Insolvenz kommt, durchläuft das Unternehmen drei Phasen einer Unternehmenskrise. Der Geschäftsführung ist häufig nicht klar, dass sich das Unternehmen bereits in einer Unternehmenskrise befindet, da auftretende Krisenzeichen durch eine gute oder anziehende Konjunktur überspielt werden können. Sie äussern sich meist erst in einer späteren Phase der Unternehmenskrise. Wird eine Unternehmenskrise erst in einem späten Stadium entdeckt, so ist es schwieriger die Krise abzuwenden und die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Die Banken haben sich dann in der Regel bereits eingeschaltet und fordern höhere Sicherheiten und höhere Zinsen, um den bisherigen Kreditrahmen aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Die Konsequenzen und Folgeschäden einer Unternehmensinsolvenz sind gross. Der volkswirtschaftliche Schaden durch den Wegfall von Arbeitsplätzen ist immens. Auch Lieferanten eines insolventen Unternehmens spüren die Folgeschäden, da offene Forderungen teilweise nicht zurückgezahlt werden und die wegfallenden Aufträge den Umsatz schmälern. Es gibt viele verschiedene Gründe, die zu einer Zahlungsunfähigkeit führen. Die Analyse der häufigsten Insolvenzgründe und die Ergänzung mit passenden Frühindikatoren im Anschluss ist das Hauptziel dieser Arbeit. Durch die Insolvenz-Frühindikatoren soll es der Controlling Abteilung eines Unternehmens ermöglicht werden wichtige Ursachen einer Unternehmenskrise und Insolvenz zu kontrollieren und so frühzeitig negative Veränderungen anhand der Indikatoren zu erkennen. Im Optimalfall bleibt dem Unternehmen dann genug Zeit um passende Gegenmassnahmen einzuleiten, um eine drohende Insolvenz zu verhindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Frühindikatoren einer Unternehmensinsolvenz
18,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule RheinMain (Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vier Jahren sinkt die Zahl der Unternehmensinsolvenz in Deutschland aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage. Trotz positiven Trend sind die 26.300 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2013 eine beachtlich hohe Zahl. Ein Unternehmen muss Insolvenz anmelden, wenn es überschuldet oder nicht mehr in der Lage ist die fälligen Zahlungsansprüche der Gläubiger zurückzuzahlen. Dieser Zustand nennt sich Zahlungsunfähigkeit oder auch Illiquidität. Bis es zur Insolvenz kommt, durchläuft das Unternehmen drei Phasen einer Unternehmenskrise. Der Geschäftsführung ist häufig nicht klar, dass sich das Unternehmen bereits in einer Unternehmenskrise befindet, da auftretende Krisenzeichen durch eine gute oder anziehende Konjunktur überspielt werden können. Sie äussern sich meist erst in einer späteren Phase der Unternehmenskrise. Wird eine Unternehmenskrise erst in einem späten Stadium entdeckt, so ist es schwieriger die Krise abzuwenden und die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Die Banken haben sich dann in der Regel bereits eingeschaltet und fordern höhere Sicherheiten und höhere Zinsen, um den bisherigen Kreditrahmen aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Die Konsequenzen und Folgeschäden einer Unternehmensinsolvenz sind gross. Der volkswirtschaftliche Schaden durch den Wegfall von Arbeitsplätzen ist immens. Auch Lieferanten eines insolventen Unternehmens spüren die Folgeschäden, da offene Forderungen teilweise nicht zurückgezahlt werden und die wegfallenden Aufträge den Umsatz schmälern. Es gibt viele verschiedene Gründe, die zu einer Zahlungsunfähigkeit führen. Die Analyse der häufigsten Insolvenzgründe und die Ergänzung mit passenden Frühindikatoren im Anschluss ist das Hauptziel dieser Arbeit. Durch die Insolvenz-Frühindikatoren soll es der Controlling Abteilung eines Unternehmens ermöglicht werden wichtige Ursachen einer Unternehmenskrise und Insolvenz zu kontrollieren und so frühzeitig negative Veränderungen anhand der Indikatoren zu erkennen. Im Optimalfall bleibt dem Unternehmen dann genug Zeit um passende Gegenmassnahmen einzuleiten, um eine drohende Insolvenz zu verhindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Die UK Insolvenz 2015
34,90 CHF *
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Jahr für Jahr suchen viele tausende Selbstständige und Privatpersonen mit Schulden oder sonstigen wirtschaftlichen und finanziellen Notsituationen einen schnellen und konsequenten Ausweg aus ihrer Krise mit dem Ziel, einen soliden Neustart zu erreichen. Bedeuteten Schulden vor einigen Jahren oft noch das endgültige Aus für einen wirtschaftlichen Neuanfang - man erinnere sich an die Zeit, als titulierte Forderungen 30 Jahre ohne Wenn und Aber Bestand hatten -, haben in den letzten Jahren verschiedene Reformen der Insolvenzordnung sowohl für die Privat-, als auch Unternehmensinsolvenz hier Fristen verkürzt und neue Möglichkeiten geschaffen. Dennoch ist das deutsche Insolvenzrecht nach wie vor primär gläubigerorientiert und macht es Schuldnern nach wie vor sehr schwer, wirtschaftlich vernünftig wieder auf die Beine zu kommen. Die Entscheidung für eine Insolvenz in Deutschland bedeutet in der Regel die Eingehung einer sehr langen Zeit von mindestens 5-7 Jahren voller wirtschaftlicher Entbehrungen, finanzieller Einbussen und psychischer Belastungen. Berücksichtigt man dann ferner die sogenannten Nachlauffristen beispielsweise von Organisationen wie Schufa oder Ratingagenturen wie Creditreform, Bürgel usw., ist ein sinnvoller Neustart meist erst nach 8 - 10 Jahren wieder möglich. Dies ist für Personen in den 40er oder 50er Jahren eindeutig zu lang. Ein nochmaliger Neuanfang ist unter Berücksichtigung solch langer Fristen meistens nicht oder nur ausgesprochen schwer möglich. Mit der UK Insolvenz ist es in der Tat möglich, inklusive Vorbereitungszeit in maximal 18 Monaten komplett schuldenfrei zu werden. Dies ist, im Vergleich zu Zeiträumen von 7 bis 10 Jahren in Deutschland, eine gewaltige Chance für einen nochmaligen erfolgreichen Neuanfang. Mit diesem topaktuellen und in dieser Form einzigartigen Ratgeber möchten wir Ihnen eine praktische Entscheidungshilfe an die Hand geben und Ihnen gleichzeitig - für den Fall, dass die UK Insolvenz für Sie eine interessante Alternative darstellt - einen Fahrplan mit auf den Weg geben, wie Sie diese Möglichkeit für Ihren beruflichen und finanziellen Neustart optimal nutzen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Die Bedeutung von Mezzanine-Finanzierungen im M...
25,70 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Finanzwirtschaft, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung treten immer neue Unternehmen in den Markt ein, sodass ein großer Kapitalbedarf entsteht. Da die Kunden heutzutage besser informiert und anspruchsvoller geworden sind, ist es erforderlich geworden sich als Unternehmen von der großen Masse der Wettbewerber abzuheben und ein stärkeres Alleinstellungsmerkmal aufzubauen. Dies kann beispielsweise durch eine Kostenführerschaft erreicht werden, was unter anderem hauptsächlich mit geringen Kapitalkosten realisiert werden kann und die Wichtigkeit der Kapitalherkunft bzw. der Kapitalstruktur deutlich macht.Die Kapitalstruktur nimmt auch großen Einfluss auf die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Eine breite, haftende Basis ist nicht nur wichtigster Risikopuffer für das Unternehmen selbst, sondern bei der Bonitätsprüfung und der Inanspruchnahme von Finanzierungsinstrumenten ein wichtiger Indikator für die Unternehmenssolvenz. So konnte in der Vergangenheit immer wieder beobachtet werden, dass Unternehmen mit einer sehr geringen Eigenkapitalquote mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine finanzielle Krise geraten. Das zu knapp bemessene Eigenkapital ist mit der häufigste Grund für eine Unternehmensinsolvenz, welche das Unternehmensimage dazu noch erheblich negativ beeinflusst, sodass die Sanierungsmöglichkeiten abnehmen. Daher ist es nötig durch eine gesunde Finanzstruktur einer solchen Krise vorzubeugen.Neben den klassischen Formen von Eigen- und Fremdkapital wurden zahlreiche neue Mischformen von Kapitalfinanzierungen am Markt etabliert und von den Kapitalnehmern dankend angenommen, da durch die geringe Eigenkapitalausstattung insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen durch die restriktive Kreditvergabe der Banken leicht in die Insolvenz geführt werden können. Basel II und die damit verschärften Richtlinien für eine Kreditvergabe machen es dem Mittelstand zunehmend schwerer das benötigte Kapital zu akquirieren, wodurch die Kapitalmischformen immer mehr an Bedeutung gewinnen.Diese hybriden Finanzierungsformen lassen sich durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten bilanziell oft nicht ohne weiteres in die Kategorie Eigen- oder Fremdkapital einordnen, da die gesetzestypischen Merkmale meist keine Anwendung auf speziell diese verwendete Gestaltungsform finden. So stellt sich die Frage, in welchem Umfang kleine oder auch mittelständische Unternehmen Eigen-, Fremd- und Hybridkapital nutzen sollten, um eine optimale Kapitalstruktur zu erzielen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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Frühindikatoren einer Unternehmensinsolvenz
16,50 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule RheinMain (Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vier Jahren sinkt die Zahl der Unternehmensinsolvenz in Deutschland aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage. Trotz positiven Trend sind die 26.300 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2013 eine beachtlich hohe Zahl. Ein Unternehmen muss Insolvenz anmelden, wenn es überschuldet oder nicht mehr in der Lage ist die fälligen Zahlungsansprüche der Gläubiger zurückzuzahlen. Dieser Zustand nennt sich Zahlungsunfähigkeit oder auch Illiquidität. Bis es zur Insolvenz kommt, durchläuft das Unternehmen drei Phasen einer Unternehmenskrise. Der Geschäftsführung ist häufig nicht klar, dass sich das Unternehmen bereits in einer Unternehmenskrise befindet, da auftretende Krisenzeichen durch eine gute oder anziehende Konjunktur überspielt werden können. Sie äußern sich meist erst in einer späteren Phase der Unternehmenskrise. Wird eine Unternehmenskrise erst in einem späten Stadium entdeckt, so ist es schwieriger die Krise abzuwenden und die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Die Banken haben sich dann in der Regel bereits eingeschaltet und fordern höhere Sicherheiten und höhere Zinsen, um den bisherigen Kreditrahmen aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Die Konsequenzen und Folgeschäden einer Unternehmensinsolvenz sind groß. Der volkswirtschaftliche Schaden durch den Wegfall von Arbeitsplätzen ist immens. Auch Lieferanten eines insolventen Unternehmens spüren die Folgeschäden, da offene Forderungen teilweise nicht zurückgezahlt werden und die wegfallenden Aufträge den Umsatz schmälern. Es gibt viele verschiedene Gründe, die zu einer Zahlungsunfähigkeit führen. Die Analyse der häufigsten Insolvenzgründe und die Ergänzung mit passenden Frühindikatoren im Anschluss ist das Hauptziel dieser Arbeit. Durch die Insolvenz-Frühindikatoren soll es der Controlling Abteilung eines Unternehmens ermöglicht werden wichtige Ursachen einer Unternehmenskrise und Insolvenz zu kontrollieren und so frühzeitig negative Veränderungen anhand der Indikatoren zu erkennen. Im Optimalfall bleibt dem Unternehmen dann genug Zeit um passende Gegenmaßnahmen einzuleiten, um eine drohende Insolvenz zu verhindern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Frühindikatoren einer Unternehmensinsolvenz
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule RheinMain (Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vier Jahren sinkt die Zahl der Unternehmensinsolvenz in Deutschland aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage. Trotz positiven Trend sind die 26.300 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2013 eine beachtlich hohe Zahl. Ein Unternehmen muss Insolvenz anmelden, wenn es überschuldet oder nicht mehr in der Lage ist die fälligen Zahlungsansprüche der Gläubiger zurückzuzahlen. Dieser Zustand nennt sich Zahlungsunfähigkeit oder auch Illiquidität. Bis es zur Insolvenz kommt, durchläuft das Unternehmen drei Phasen einer Unternehmenskrise. Der Geschäftsführung ist häufig nicht klar, dass sich das Unternehmen bereits in einer Unternehmenskrise befindet, da auftretende Krisenzeichen durch eine gute oder anziehende Konjunktur überspielt werden können. Sie äußern sich meist erst in einer späteren Phase der Unternehmenskrise. Wird eine Unternehmenskrise erst in einem späten Stadium entdeckt, so ist es schwieriger die Krise abzuwenden und die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Die Banken haben sich dann in der Regel bereits eingeschaltet und fordern höhere Sicherheiten und höhere Zinsen, um den bisherigen Kreditrahmen aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Die Konsequenzen und Folgeschäden einer Unternehmensinsolvenz sind groß. Der volkswirtschaftliche Schaden durch den Wegfall von Arbeitsplätzen ist immens. Auch Lieferanten eines insolventen Unternehmens spüren die Folgeschäden, da offene Forderungen teilweise nicht zurückgezahlt werden und die wegfallenden Aufträge den Umsatz schmälern. Es gibt viele verschiedene Gründe, die zu einer Zahlungsunfähigkeit führen. Die Analyse der häufigsten Insolvenzgründe und die Ergänzung mit passenden Frühindikatoren im Anschluss ist das Hauptziel dieser Arbeit. Durch die Insolvenz-Frühindikatoren soll es der Controlling Abteilung eines Unternehmens ermöglicht werden wichtige Ursachen einer Unternehmenskrise und Insolvenz zu kontrollieren und so frühzeitig negative Veränderungen anhand der Indikatoren zu erkennen. Im Optimalfall bleibt dem Unternehmen dann genug Zeit um passende Gegenmaßnahmen einzuleiten, um eine drohende Insolvenz zu verhindern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
Zum Angebot
Die UK Insolvenz 2015
29,99 € *
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Jahr für Jahr suchen viele tausende Selbstständige und Privatpersonen mit Schulden oder sonstigen wirtschaftlichen und finanziellen Notsituationen einen schnellen und konsequenten Ausweg aus ihrer Krise mit dem Ziel, einen soliden Neustart zu erreichen. Bedeuteten Schulden vor einigen Jahren oft noch das endgültige Aus für einen wirtschaftlichen Neuanfang - man erinnere sich an die Zeit, als titulierte Forderungen 30 Jahre ohne Wenn und Aber Bestand hatten -, haben in den letzten Jahren verschiedene Reformen der Insolvenzordnung sowohl für die Privat-, als auch Unternehmensinsolvenz hier Fristen verkürzt und neue Möglichkeiten geschaffen. Dennoch ist das deutsche Insolvenzrecht nach wie vor primär gläubigerorientiert und macht es Schuldnern nach wie vor sehr schwer, wirtschaftlich vernünftig wieder auf die Beine zu kommen. Die Entscheidung für eine Insolvenz in Deutschland bedeutet in der Regel die Eingehung einer sehr langen Zeit von mindestens 5-7 Jahren voller wirtschaftlicher Entbehrungen, finanzieller Einbußen und psychischer Belastungen. Berücksichtigt man dann ferner die sogenannten Nachlauffristen beispielsweise von Organisationen wie Schufa oder Ratingagenturen wie Creditreform, Bürgel usw., ist ein sinnvoller Neustart meist erst nach 8 - 10 Jahren wieder möglich. Dies ist für Personen in den 40er oder 50er Jahren eindeutig zu lang. Ein nochmaliger Neuanfang ist unter Berücksichtigung solch langer Fristen meistens nicht oder nur ausgesprochen schwer möglich. Mit der UK Insolvenz ist es in der Tat möglich, inklusive Vorbereitungszeit in maximal 18 Monaten komplett schuldenfrei zu werden. Dies ist, im Vergleich zu Zeiträumen von 7 bis 10 Jahren in Deutschland, eine gewaltige Chance für einen nochmaligen erfolgreichen Neuanfang. Mit diesem topaktuellen und in dieser Form einzigartigen Ratgeber möchten wir Ihnen eine praktische Entscheidungshilfe an die Hand geben und Ihnen gleichzeitig - für den Fall, dass die UK Insolvenz für Sie eine interessante Alternative darstellt - einen Fahrplan mit auf den Weg geben, wie Sie diese Möglichkeit für Ihren beruflichen und finanziellen Neustart optimal nutzen können.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.07.2020
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