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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 12.99 € als pdf eBook: Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

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Stand: 13.08.2020
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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 13.99 € als Taschenbuch: Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 13.99 EURO Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage

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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 12.99 EURO Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz

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Zuständigkeit bei Konzerninsolvenzen
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Nach geltendem Recht gibt es weder auf deutscher noch auf europäischer Ebene ein normiertes Konzerninsolvenzrecht. Die Abwicklung einer Konzerninsolvenz unterscheidet sich daher zunächst nicht von einer einzelnen Unternehmensinsolvenz. Die einzelnen Konzernunternehmen werden grundsätzlich getrennt voneinander abgewickelt. Eine Gesamtsanierung des Konzerns ist unter diesen Umständen kaum zu erreichen, obwohl eine solche unter verschiedenen Aspekten durchaus sinnvoll sein kann. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich nach einer ausführlichen Einführung in die Thematik der Konzerninsolvenz und des internationalen Insolvenzrechts mit der Frage, ob in der Europäischen Insolvenzordnung (EuInsVO), insb. in Art. 3 Abs. 1 EuInsVO ein "Konzerngerichtsstand" als Anknüpfungspunkt für die Entwicklung eines grenzüberschreitenden Konzerninsolvenzverfahrens verankert werden kann. Ferner wird die Figur eines sog. "Konzerninsolvenzverwalters" kritisch beleuchtet. Sodann beschäftigt sich die Arbeit mit der Rolle des Richters in einem System der Kooperation und Koordination zwischen den verschiedenen Insolvenzverfahren unterschiedlicher insolventer Unternehmen eines Konzerns. Abschließend wird ein Blick auf diejenigen grenzüberschreitenden Konzerninsolvenzen geworfen, die über die Grenzen der EU hinausgehen.

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Kayser, G: Höchstrichterliche Rechtsprechung zu...
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Die 6. Auflage dokumentiert und systematisiert aus erster Hand die höchstrichterliche Rechtsprechung des BGH, insbesondere diejenige des IX. Zivilsenats zum Insolvenzrecht. Sie berücksichtigt dabei alle wesentlichen Entscheidungen, die bis zum Ende des Jahres 2011 ergangen sind. Der Verfasser war bei der Gestaltung der Neuauflage bestrebt, die systematische Behandlung der Fragen und die Aktualität noch besser miteinander zu verbinden. Jedem Abschnitt wird eine Einführung vorangestellt, die unter Einbeziehung der fortwirkenden, mitunter auch älteren Leitentscheidungen die Grundlagen und die systematischen Zusammenhänge des jeweils behandelten insolvenzrechtlichen Themas knapp erläutert. Es folgt dann die hierzu ergangene Rechtsprechung der letzten Jahre. Die aktuellsten Entscheidungen werden besonders herausgestellt. Die beigegebenen ausführlichen Register vervollständigen die Arbeitshilfe. Der Autor: Prof. Dr. Godehard Kayser ist Vorsitzender des für das Insolvenzrecht zuständigen IX. Zivilsenats des BGH und Honorarprofessor an der Universität Münster. Auch aufgrund zahlreicher Veröffentlichungen zu Themen der Unternehmensinsolvenz und Insolvenzanfechtung sowie als gefragter Seminarreferent zählt er zu den renommiertesten deutschen Insolvenzrechtlern.

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Die Bedeutung von Mezzanine-Finanzierungen im M...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Finanzwirtschaft, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung treten immer neue Unternehmen in den Markt ein, sodass ein grosser Kapitalbedarf entsteht. Da die Kunden heutzutage besser informiert und anspruchsvoller geworden sind, ist es erforderlich geworden sich als Unternehmen von der grossen Masse der Wettbewerber abzuheben und ein stärkeres Alleinstellungsmerkmal aufzubauen. Dies kann beispielsweise durch eine Kostenführerschaft erreicht werden, was unter anderem hauptsächlich mit geringen Kapitalkosten realisiert werden kann und die Wichtigkeit der Kapitalherkunft bzw. der Kapitalstruktur deutlich macht.Die Kapitalstruktur nimmt auch grossen Einfluss auf die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Eine breite, haftende Basis ist nicht nur wichtigster Risikopuffer für das Unternehmen selbst, sondern bei der Bonitätsprüfung und der Inanspruchnahme von Finanzierungsinstrumenten ein wichtiger Indikator für die Unternehmenssolvenz. So konnte in der Vergangenheit immer wieder beobachtet werden, dass Unternehmen mit einer sehr geringen Eigenkapitalquote mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine finanzielle Krise geraten. Das zu knapp bemessene Eigenkapital ist mit der häufigste Grund für eine Unternehmensinsolvenz, welche das Unternehmensimage dazu noch erheblich negativ beeinflusst, sodass die Sanierungsmöglichkeiten abnehmen. Daher ist es nötig durch eine gesunde Finanzstruktur einer solchen Krise vorzubeugen.Neben den klassischen Formen von Eigen- und Fremdkapital wurden zahlreiche neue Mischformen von Kapitalfinanzierungen am Markt etabliert und von den Kapitalnehmern dankend angenommen, da durch die geringe Eigenkapitalausstattung insbesondere kleine und mittelgrosse Unternehmen durch die restriktive Kreditvergabe der Banken leicht in die Insolvenz geführt werden können. Basel II und die damit verschärften Richtlinien für eine Kreditvergabe machen es dem Mittelstand zunehmend schwerer das benötigte Kapital zu akquirieren, wodurch die Kapitalmischformen immer mehr an Bedeutung gewinnen.Diese hybriden Finanzierungsformen lassen sich durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten bilanziell oft nicht ohne weiteres in die Kategorie Eigen- oder Fremdkapital einordnen, da die gesetzestypischen Merkmale meist keine Anwendung auf speziell diese verwendete Gestaltungsform finden. So stellt sich die Frage, in welchem Umfang kleine oder auch mittelständische Unternehmen Eigen-, Fremd- und Hybridkapital nutzen sollten, um eine optimale Kapitalstruktur zu erzielen.

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Existenzvernichtungshaftung im Einpersonen-GmbH...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 21. Jahrhundert entwickelte sich in Deutschland ein steigender Trend zu Unternehmensinsolvenzen. Dieser erfuhr allerdings nach den Krisenjahren in 2005 eine Wende. Während dann 2009 in der Finanzkrise nach der Lehman-Pleite noch knapp 34.000 Unternehmen insolvent gegangen sind, waren es vergangenes Jahr nur noch knapp 27.000 Unternehmen, die diesem Schicksal gefolgt sind. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass sich unter diesen 27.000 insolventen Unternehmen nicht nur Gewerbebetriebe, sondern auch zu einem grossen Teil Gesellschaften mit beschränkter Haftung befinden. Mit ca. 37 % ist die GmbH die Rechtsform mit dem zweitgrössten Anteil an Insolvenzen im Jahr 2013 nach den Gewerbebetrieben. Unter die 37,4 % fällt unter anderen auch die Einpersonen-GmbH, als 'Spezialform' der GmbH. Durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und Be-kämpfung von Missbräuchen wurde unter anderem die Gründung der Einpersonen-GmbH vereinfacht. Diese findet nun immer mehr Anhänger. Es gibt zwar keine genauen Zahlen zur Grün-dung, allerdings wird davon ausgegangen, dass es sich bei ca. 40 % aller GmbH Gründungen um Einpersonen-GmbHs handelt. Früher wurden oft als Gründe für eine Unternehmensinsolvenz eine zu geringe Eigenkapitalausstattung, Insolvenzverschleppung, riskantes Verhalten der Geschäftsführer, sowie eine ungenaue Trennung zwischen den Interessen der Geschäftsführer bzw. Gesellschafter und die der GmbH selbst genannt. Hier kam es zu Beginn des 21. Jahrhundert allerdings zu einer Wende. Der Bundesgerichtshof änderte zum Thema Unternehmensinsolvenzen seine bisherige Rechtsprechung. 2001 wurde durch den BGH zum Fall 'Bremer Vulkan' zugunsten der genannten Rechtsform entschieden. Wobei hier im Gegensatz zu früher der Schwerpunkt auf der Haftung der Gesell-schafter aufgrund von Existenzvernichtung lag. Ziel der Existenzvernichtungshaftung soll sein, den Gesell-schaftern einer (Einpersonen-) GmbH mehr Bewusstsein und Rücksichtnahme gegenüber den Gesellschaftsgläubigern abzuverlangen und natürlich die Selbstbedienung aus dem Gesellschaftsvermögen, welches zur Gläubigerbefriedigung angedacht ist, zu verhindern. In dieser Arbeit soll nur erörtert werden, inwiefern die Existenzvernichtungshaftung sich auf die Einpersonen-GmbH ausübt.

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Die UK Insolvenz 2015
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Jahr für Jahr suchen viele tausende Selbstständige und Privatpersonen mit Schulden oder sonstigen wirtschaftlichen und finanziellen Notsituationen einen schnellen und konsequenten Ausweg aus ihrer Krise mit dem Ziel, einen soliden Neustart zu erreichen. Bedeuteten Schulden vor einigen Jahren oft noch das endgültige Aus für einen wirtschaftlichen Neuanfang - man erinnere sich an die Zeit, als titulierte Forderungen 30 Jahre ohne Wenn und Aber Bestand hatten -, haben in den letzten Jahren verschiedene Reformen der Insolvenzordnung sowohl für die Privat-, als auch Unternehmensinsolvenz hier Fristen verkürzt und neue Möglichkeiten geschaffen. Dennoch ist das deutsche Insolvenzrecht nach wie vor primär gläubigerorientiert und macht es Schuldnern nach wie vor sehr schwer, wirtschaftlich vernünftig wieder auf die Beine zu kommen. Die Entscheidung für eine Insolvenz in Deutschland bedeutet in der Regel die Eingehung einer sehr langen Zeit von mindestens 5-7 Jahren voller wirtschaftlicher Entbehrungen, finanzieller Einbussen und psychischer Belastungen. Berücksichtigt man dann ferner die sogenannten Nachlauffristen beispielsweise von Organisationen wie Schufa oder Ratingagenturen wie Creditreform, Bürgel usw., ist ein sinnvoller Neustart meist erst nach 8 - 10 Jahren wieder möglich. Dies ist für Personen in den 40er oder 50er Jahren eindeutig zu lang. Ein nochmaliger Neuanfang ist unter Berücksichtigung solch langer Fristen meistens nicht oder nur ausgesprochen schwer möglich. Mit der UK Insolvenz ist es in der Tat möglich, inklusive Vorbereitungszeit in maximal 18 Monaten komplett schuldenfrei zu werden. Dies ist, im Vergleich zu Zeiträumen von 7 bis 10 Jahren in Deutschland, eine gewaltige Chance für einen nochmaligen erfolgreichen Neuanfang. Mit diesem topaktuellen und in dieser Form einzigartigen Ratgeber möchten wir Ihnen eine praktische Entscheidungshilfe an die Hand geben und Ihnen gleichzeitig - für den Fall, dass die UK Insolvenz für Sie eine interessante Alternative darstellt - einen Fahrplan mit auf den Weg geben, wie Sie diese Möglichkeit für Ihren beruflichen und finanziellen Neustart optimal nutzen können.

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