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Unternehmensfinanzierung bei Krise, Sanierung u...
26,70 € *
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Aus Sicht der Banken werden in Schieflage geratene Unternehmensfinanzierungen bis hin zur Unternehmensinsolvenz aus rechtlicher Sicht dargestellt und erläutert.Das vorliegende Buch ist als Handbuch für die Praxis ausgestaltet und nimmt daher weit überwiegend nur die aktuellen Urteile in Bezug, denn: die Kenntnis dieser Rechtsprechung für Gläubiger ist im Umgang mit den Unternehmen in der Krise, mit den Gesellschaftern des Unternehmens und - bei einer sich anschließenden Unternehmensinsolvenz - mit den Insolvenzverwaltern unumgänglich.Aus dem Inhalt:- Problemkreditengagement aus Bankensicht- Unternehmenskrise aus gesellschaftsrechtlicher Sicht- Unternehmenskrise aus Gläubigersicht- Sanierung des Unternehmens- Sanierungsbeiträge der Gläubiger- Haftungsrisiken der Kreditinstitute- Ausstieg der Bank aus der Unternehmenssanierung- Unternehmensinsolvenz

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Gläubigereinfluss durch Covenants
139,00 € *
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Über Covenants in Kreditverträgen nehmen Gläubiger Einfluss auf die Unternehmensführung. Es wird vielfach dafür plädiert, dieses Zusammenrücken von Fremdkapitalgeber und finanziertem Unternehmen als Mittel zur Insolvenzvermeidung anzuerkennen und durch einen marktorientierten Regelungsrahmen auszugestalten. Wolfgang Servatius untersucht, wie sich die Fremdsteuerung von Unternehmen in das gesetzliche System von Fremd- und Eigenfinanzierung einfügt. Seine zentrale These lautet, diesen Außeneinfluss zu billigen, den betreffenden Kapitalgebern jedoch eine korrespondierende Verantwortung für das Unternehmen und seine sonstigen Gläubiger aufzuerlegen. Den Ansatz zur rechtlichen Verwirklichung dieser Verantwortung sieht er nicht in schadensrechtlichen Lösungen, sondern in einer Finanzierungsverantwortung. Auf der Grundlage des durch das MoMiG reformierten Rechts der Gesellschafterdarlehen entwickelt er eine rechtsformübergreifende Lösung, wonach mit der Einflussnahme eine insolvenzrechtliche Umqualifizierung des Finanzierungsbeitrags in Quasi-Eigenkapital einhergehen kann. Die hierdurch hergestellte Selbstbetroffenheit gewährleistet die in der Finanzierungstheorie anerkannte Ingangsetzungsfunktion des Eigenkapitals. Diejenigen, die sich der unternehmerischen Einflussnahme enthalten, dürfen darauf vertrauen, dass die Einflussnehmenden sachgerechte Entscheidungen treffen. Erstreckt man dies auf die nicht nur unerheblichen Einfluss nehmenden Fremdkapitalgeber, ist es ihnen verwehrt, in der Unternehmensinsolvenz die Rolle eines Insolvenzgläubigers einzunehmen.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Operatives Controlling in der Nachgründungsphase
32,90 € *
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Das Vorhandensein eines wirksamen Controllings stellt ein unerlässliches Werkzeug für den langfristigen Unternehmenserfolg dar. Dabei ist Controlling weniger ein Kontrollinstrumentarium sondern vielmehr im Sinne des modernen Controllingverständnisses als zukunftsorientiertes Steuerungsinstrument für das Unternehmen anzusehen. Fehlende Controllinginstrumente lassen oft Unternehmenskrisen zu spät erkennen. In dieser Arbeit wird der Einsatz operativer Controllinginstrumente in einem relativ frühen Stadium des Lebenszyklus in der Nachgründungsphase - beleuchtet. Das ist jene Phase, in der das Risiko einer Unternehmensinsolvenz besonders hoch ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Die Praxis der Unternehmensrestrukturierung und...
66,00 € *
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Der Band präsentiert die Vorträge anlässlich des 9. Heidelberger Symposiums zur Unternehmensrestrukturierung im April 2016. Die Beiträge behandeln u.a. aktuelle Entwicklungen im deutschen M&A Markt, eine Studie zu den jüngsten Erfahrungen mit dem ESUG, regulatorische Änderungen im Umfeld der Restrukturierung von Banken, das geplante vorinsolvenzliche Sanierungsverfahren, Fragen grenzüberschreitender Insolvenzen im Lichte der Rechtsprechung des EuGH, rechtsvergleichende Überlegungen zur Schaffung einer Insolvenzverwalterkammer in Deutschland und die strafrechtliche Verantwortlichkeit bei eigenverwalteter Unternehmensinsolvenz. Hinzu kommen Fallstudien mit Beispielen erfolgreicher Sanierungen von Unternehmen verschiedener Branchen. Mit Beiträgen von Rainer Bizenberger, Michael Blatz, Martin Borowski, Jörg Eschmann, Eric Fellhauer, Leo Humpenöder, Markus Körfer-Schün, Alan Patterson, Andreas Piekenbrock, Hans Richter, Myriam Roth, Christopher Seagon, Pierre-Pascal Urbon, Heinz Vallender und Eva-Maria Weberling.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Konzernfolgeverantwortung nach lex fori concursus
68,00 € *
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Hielt der Reorganisationsgedanke für die Unternehmensinsolvenz Einzug in die InsO, wirft das neue Internationale Insolvenzrecht folgende Frage auf: Kann bei verbundenen Unternehmen das Vermögen des herrschenden Unternehmens für die Insolvenzmasse des abhängigen Unternehmens i.S. einer Konzernfolgeverantwortung herangezogen werden kann. Das Internationale Insolvenzverfahren begründet Konzentrationswirkungen, die dem beherrschenden Verfahrensrecht einräumen, unbekannte gesellschaftsrechtliche Einflüsse einzuführen. Auch nach der EUInsVO kann inländisches Vermögen von einem ausländischen Insolvenzverfahren erfasst werden. Im Zuge der Europäisierung des Gesellschaftsrechts ist eine insolvenzbegründete Haftungserstreckung im Konzern existent, die zu einer Insolvenz sichernden Rücklagenbildung zwingt. Scheiterte eine Insolvenzerstreckung nicht an dem Erfordernis der insolvenzrechtlichen Qualifikation des Kapitalersatzrechts, so ergäbe sich ein hiesiges Konfliktfeld für Konzerne, Banken, Insolvenzverwalter und Gerichte.Der Autor nimmt Bezug auf das argentinische Insolvenzgesellschaftsrecht. Seine Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis als Rechtsanwalt fließen mit ein.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.07.2020
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Die Bedeutung von Mezzanine-Finanzierungen im M...
45,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 2,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule (Fachhochschule), Veranstaltung: Finanzwirtschaft, 56 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der zunehmenden Globalisierung treten immer neue Unternehmen in den Markt ein, sodass ein grosser Kapitalbedarf entsteht. Da die Kunden heutzutage besser informiert und anspruchsvoller geworden sind, ist es erforderlich geworden sich als Unternehmen von der grossen Masse der Wettbewerber abzuheben und ein stärkeres Alleinstellungsmerkmal aufzubauen. Dies kann beispielsweise durch eine Kostenführerschaft erreicht werden, was unter anderem hauptsächlich mit geringen Kapitalkosten realisiert werden kann und die Wichtigkeit der Kapitalherkunft bzw. der Kapitalstruktur deutlich macht.Die Kapitalstruktur nimmt auch grossen Einfluss auf die Überlebensfähigkeit eines Unternehmens. Eine breite, haftende Basis ist nicht nur wichtigster Risikopuffer für das Unternehmen selbst, sondern bei der Bonitätsprüfung und der Inanspruchnahme von Finanzierungsinstrumenten ein wichtiger Indikator für die Unternehmenssolvenz. So konnte in der Vergangenheit immer wieder beobachtet werden, dass Unternehmen mit einer sehr geringen Eigenkapitalquote mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine finanzielle Krise geraten. Das zu knapp bemessene Eigenkapital ist mit der häufigste Grund für eine Unternehmensinsolvenz, welche das Unternehmensimage dazu noch erheblich negativ beeinflusst, sodass die Sanierungsmöglichkeiten abnehmen. Daher ist es nötig durch eine gesunde Finanzstruktur einer solchen Krise vorzubeugen.Neben den klassischen Formen von Eigen- und Fremdkapital wurden zahlreiche neue Mischformen von Kapitalfinanzierungen am Markt etabliert und von den Kapitalnehmern dankend angenommen, da durch die geringe Eigenkapitalausstattung insbesondere kleine und mittelgrosse Unternehmen durch die restriktive Kreditvergabe der Banken leicht in die Insolvenz geführt werden können. Basel II und die damit verschärften Richtlinien für eine Kreditvergabe machen es dem Mittelstand zunehmend schwerer das benötigte Kapital zu akquirieren, wodurch die Kapitalmischformen immer mehr an Bedeutung gewinnen.Diese hybriden Finanzierungsformen lassen sich durch die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten bilanziell oft nicht ohne weiteres in die Kategorie Eigen- oder Fremdkapital einordnen, da die gesetzestypischen Merkmale meist keine Anwendung auf speziell diese verwendete Gestaltungsform finden. So stellt sich die Frage, in welchem Umfang kleine oder auch mittelständische Unternehmen Eigen-, Fremd- und Hybridkapital nutzen sollten, um eine optimale Kapitalstruktur zu erzielen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Frühindikatoren einer Unternehmensinsolvenz
31,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule RheinMain (Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vier Jahren sinkt die Zahl der Unternehmensinsolvenz in Deutschland aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage. Trotz positiven Trend sind die 26.300 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2013 eine beachtlich hohe Zahl. Ein Unternehmen muss Insolvenz anmelden, wenn es überschuldet oder nicht mehr in der Lage ist die fälligen Zahlungsansprüche der Gläubiger zurückzuzahlen. Dieser Zustand nennt sich Zahlungsunfähigkeit oder auch Illiquidität. Bis es zur Insolvenz kommt, durchläuft das Unternehmen drei Phasen einer Unternehmenskrise. Der Geschäftsführung ist häufig nicht klar, dass sich das Unternehmen bereits in einer Unternehmenskrise befindet, da auftretende Krisenzeichen durch eine gute oder anziehende Konjunktur überspielt werden können. Sie äussern sich meist erst in einer späteren Phase der Unternehmenskrise. Wird eine Unternehmenskrise erst in einem späten Stadium entdeckt, so ist es schwieriger die Krise abzuwenden und die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Die Banken haben sich dann in der Regel bereits eingeschaltet und fordern höhere Sicherheiten und höhere Zinsen, um den bisherigen Kreditrahmen aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Die Konsequenzen und Folgeschäden einer Unternehmensinsolvenz sind gross. Der volkswirtschaftliche Schaden durch den Wegfall von Arbeitsplätzen ist immens. Auch Lieferanten eines insolventen Unternehmens spüren die Folgeschäden, da offene Forderungen teilweise nicht zurückgezahlt werden und die wegfallenden Aufträge den Umsatz schmälern. Es gibt viele verschiedene Gründe, die zu einer Zahlungsunfähigkeit führen. Die Analyse der häufigsten Insolvenzgründe und die Ergänzung mit passenden Frühindikatoren im Anschluss ist das Hauptziel dieser Arbeit. Durch die Insolvenz-Frühindikatoren soll es der Controlling Abteilung eines Unternehmens ermöglicht werden wichtige Ursachen einer Unternehmenskrise und Insolvenz zu kontrollieren und so frühzeitig negative Veränderungen anhand der Indikatoren zu erkennen. Im Optimalfall bleibt dem Unternehmen dann genug Zeit um passende Gegenmassnahmen einzuleiten, um eine drohende Insolvenz zu verhindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.07.2020
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Die Praxis der Unternehmensrestrukturierung und...
99,90 CHF *
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Der Band präsentiert die Vorträge anlässlich des 9. Heidelberger Symposiums zur Unternehmensrestrukturierung im April 2016. Die Beiträge behandeln u.a. aktuelle Entwicklungen im deutschen M&A Markt, eine Studie zu den jüngsten Erfahrungen mit dem ESUG, regulatorische Änderungen im Umfeld der Restrukturierung von Banken, das geplante vorinsolvenzliche Sanierungsverfahren, Fragen grenzüberschreitender Insolvenzen im Lichte der Rechtsprechung des EuGH, rechtsvergleichende Überlegungen zur Schaffung einer Insolvenzverwalterkammer in Deutschland und die strafrechtliche Verantwortlichkeit bei eigenverwalteter Unternehmensinsolvenz. Hinzu kommen Fallstudien mit Beispielen erfolgreicher Sanierungen von Unternehmen verschiedener Branchen. Mit Beiträgen von Rainer Bizenberger, Michael Blatz, Martin Borowski, Jörg Eschmann, Eric Fellhauer, Leo Humpenöder, Markus Körfer-Schün, Alan Patterson, Andreas Piekenbrock, Hans Richter, Myriam Roth, Christopher Seagon, Pierre-Pascal Urbon, Heinz Vallender und Eva-Maria Weberling.

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Konzernfolgeverantwortung nach lex fori concursus
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Hielt der Reorganisationsgedanke für die Unternehmensinsolvenz Einzug in die InsO, wirft das neue Internationale Insolvenzrecht folgende Frage auf: Kann bei verbundenen Unternehmen das Vermögen des herrschenden Unternehmens für die Insolvenzmasse des abhängigen Unternehmens i.S. einer Konzernfolgeverantwortung herangezogen werden kann. Das Internationale Insolvenzverfahren begründet Konzentrationswirkungen, die dem beherrschenden Verfahrensrecht einräumen, unbekannte gesellschaftsrechtliche Einflüsse einzuführen. Auch nach der EUInsVO kann inländisches Vermögen von einem ausländischen Insolvenzverfahren erfasst werden. Im Zuge der Europäisierung des Gesellschaftsrechts ist eine insolvenzbegründete Haftungserstreckung im Konzern existent, die zu einer Insolvenz sichernden Rücklagenbildung zwingt. Scheiterte eine Insolvenzerstreckung nicht an dem Erfordernis der insolvenzrechtlichen Qualifikation des Kapitalersatzrechts, so ergäbe sich ein hiesiges Konfliktfeld für Konzerne, Banken, Insolvenzverwalter und Gerichte. Der Autor nimmt Bezug auf das argentinische Insolvenzgesellschaftsrecht. Seine Erfahrungen aus Wissenschaft und Praxis als Rechtsanwalt fliessen mit ein.

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Stand: 05.07.2020
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