Angebote zu "Unternehmensinsolvenzen" (14 Treffer)

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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist ...
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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 13.99 € als Taschenbuch: Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 12.99 € als pdf eBook: Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 13.99 EURO Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.08.2020
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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist ...
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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 12.99 EURO Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz

Anbieter: ebook.de
Stand: 13.08.2020
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Insolvenz von Sportorganisationen
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Wirtschaftliches Handeln birgt Risiken - und gelegentlich führen diese Risiken auch zum Scheitern und zur formaljuristischen Insolvenz. Gemessen an Stückzahl und wirtschaftlichem Schaden nimmt die traditionelle Unternehmensinsolvenz einen breiten Raum ein. Für mediale Aufmerksamkeit und emotionale Betroffenheit sorgen indes aber insbesondere auch Insolvenzen von Sportorganisationen. Fans sehen ihre Mannschaft außerhalb des Platzes am Boden, Funktionäre sehen den Erfolg engagierter ehrenamtlicher Arbeit in Frage gestellt und jahrzehntelang tätige Traditionsvereine müssen plötzlich um ihre Existenz bangen.Unterscheiden sich Sportinsolvenzen von Unternehmensinsolvenzen? Dieser Frage geht der Autor in seiner interdisziplinären Arbeit nach, die die Sportinsolvenz nach Einführung der Insolvenzordnung aus sportlicher, rechtlicher und betriebswirtschaftlicher Sicht beleuchtet. Betriebswirtschaftler erhalten gleichermaßen einen Einblick in die Besonderheiten der Sportinsolvenz wie Vereins- und Verbandsfunktionäre, die sich für die wirtschaftlichen Risiken ihres Amtes sensibilisieren möchten.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Frühindikatoren einer Unternehmensinsolvenz
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule RheinMain (Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vier Jahren sinkt die Zahl der Unternehmensinsolvenz in Deutschland aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage. Trotz positiven Trend sind die 26.300 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2013 eine beachtlich hohe Zahl. Ein Unternehmen muss Insolvenz anmelden, wenn es überschuldet oder nicht mehr in der Lage ist die fälligen Zahlungsansprüche der Gläubiger zurückzuzahlen. Dieser Zustand nennt sich Zahlungsunfähigkeit oder auch Illiquidität. Bis es zur Insolvenz kommt, durchläuft das Unternehmen drei Phasen einer Unternehmenskrise. Der Geschäftsführung ist häufig nicht klar, dass sich das Unternehmen bereits in einer Unternehmenskrise befindet, da auftretende Krisenzeichen durch eine gute oder anziehende Konjunktur überspielt werden können. Sie äussern sich meist erst in einer späteren Phase der Unternehmenskrise. Wird eine Unternehmenskrise erst in einem späten Stadium entdeckt, so ist es schwieriger die Krise abzuwenden und die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Die Banken haben sich dann in der Regel bereits eingeschaltet und fordern höhere Sicherheiten und höhere Zinsen, um den bisherigen Kreditrahmen aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Die Konsequenzen und Folgeschäden einer Unternehmensinsolvenz sind gross. Der volkswirtschaftliche Schaden durch den Wegfall von Arbeitsplätzen ist immens. Auch Lieferanten eines insolventen Unternehmens spüren die Folgeschäden, da offene Forderungen teilweise nicht zurückgezahlt werden und die wegfallenden Aufträge den Umsatz schmälern. Es gibt viele verschiedene Gründe, die zu einer Zahlungsunfähigkeit führen. Die Analyse der häufigsten Insolvenzgründe und die Ergänzung mit passenden Frühindikatoren im Anschluss ist das Hauptziel dieser Arbeit. Durch die Insolvenz-Frühindikatoren soll es der Controlling Abteilung eines Unternehmens ermöglicht werden wichtige Ursachen einer Unternehmenskrise und Insolvenz zu kontrollieren und so frühzeitig negative Veränderungen anhand der Indikatoren zu erkennen. Im Optimalfall bleibt dem Unternehmen dann genug Zeit um passende Gegenmassnahmen einzuleiten, um eine drohende Insolvenz zu verhindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Frühindikatoren einer Unternehmensinsolvenz
18,90 CHF *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,7, Hochschule RheinMain (Lehrstuhl für Unternehmensrechnung und Controlling), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit vier Jahren sinkt die Zahl der Unternehmensinsolvenz in Deutschland aufgrund der guten wirtschaftlichen Lage. Trotz positiven Trend sind die 26.300 gemeldeten Unternehmensinsolvenzen im Jahr 2013 eine beachtlich hohe Zahl. Ein Unternehmen muss Insolvenz anmelden, wenn es überschuldet oder nicht mehr in der Lage ist die fälligen Zahlungsansprüche der Gläubiger zurückzuzahlen. Dieser Zustand nennt sich Zahlungsunfähigkeit oder auch Illiquidität. Bis es zur Insolvenz kommt, durchläuft das Unternehmen drei Phasen einer Unternehmenskrise. Der Geschäftsführung ist häufig nicht klar, dass sich das Unternehmen bereits in einer Unternehmenskrise befindet, da auftretende Krisenzeichen durch eine gute oder anziehende Konjunktur überspielt werden können. Sie äussern sich meist erst in einer späteren Phase der Unternehmenskrise. Wird eine Unternehmenskrise erst in einem späten Stadium entdeckt, so ist es schwieriger die Krise abzuwenden und die jederzeitige Zahlungsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Die Banken haben sich dann in der Regel bereits eingeschaltet und fordern höhere Sicherheiten und höhere Zinsen, um den bisherigen Kreditrahmen aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Die Konsequenzen und Folgeschäden einer Unternehmensinsolvenz sind gross. Der volkswirtschaftliche Schaden durch den Wegfall von Arbeitsplätzen ist immens. Auch Lieferanten eines insolventen Unternehmens spüren die Folgeschäden, da offene Forderungen teilweise nicht zurückgezahlt werden und die wegfallenden Aufträge den Umsatz schmälern. Es gibt viele verschiedene Gründe, die zu einer Zahlungsunfähigkeit führen. Die Analyse der häufigsten Insolvenzgründe und die Ergänzung mit passenden Frühindikatoren im Anschluss ist das Hauptziel dieser Arbeit. Durch die Insolvenz-Frühindikatoren soll es der Controlling Abteilung eines Unternehmens ermöglicht werden wichtige Ursachen einer Unternehmenskrise und Insolvenz zu kontrollieren und so frühzeitig negative Veränderungen anhand der Indikatoren zu erkennen. Im Optimalfall bleibt dem Unternehmen dann genug Zeit um passende Gegenmassnahmen einzuleiten, um eine drohende Insolvenz zu verhindern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Existenzvernichtungshaftung im Einpersonen-GmbH...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 21. Jahrhundert entwickelte sich in Deutschland ein steigender Trend zu Unternehmensinsolvenzen. Dieser erfuhr allerdings nach den Krisenjahren in 2005 eine Wende. Während dann 2009 in der Finanzkrise nach der Lehman-Pleite noch knapp 34.000 Unternehmen insolvent gegangen sind, waren es vergangenes Jahr nur noch knapp 27.000 Unternehmen, die diesem Schicksal gefolgt sind. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass sich unter diesen 27.000 insolventen Unternehmen nicht nur Gewerbebetriebe, sondern auch zu einem grossen Teil Gesellschaften mit beschränkter Haftung befinden. Mit ca. 37 % ist die GmbH die Rechtsform mit dem zweitgrössten Anteil an Insolvenzen im Jahr 2013 nach den Gewerbebetrieben. Unter die 37,4 % fällt unter anderen auch die Einpersonen-GmbH, als 'Spezialform' der GmbH. Durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und Be-kämpfung von Missbräuchen wurde unter anderem die Gründung der Einpersonen-GmbH vereinfacht. Diese findet nun immer mehr Anhänger. Es gibt zwar keine genauen Zahlen zur Grün-dung, allerdings wird davon ausgegangen, dass es sich bei ca. 40 % aller GmbH Gründungen um Einpersonen-GmbHs handelt. Früher wurden oft als Gründe für eine Unternehmensinsolvenz eine zu geringe Eigenkapitalausstattung, Insolvenzverschleppung, riskantes Verhalten der Geschäftsführer, sowie eine ungenaue Trennung zwischen den Interessen der Geschäftsführer bzw. Gesellschafter und die der GmbH selbst genannt. Hier kam es zu Beginn des 21. Jahrhundert allerdings zu einer Wende. Der Bundesgerichtshof änderte zum Thema Unternehmensinsolvenzen seine bisherige Rechtsprechung. 2001 wurde durch den BGH zum Fall 'Bremer Vulkan' zugunsten der genannten Rechtsform entschieden. Wobei hier im Gegensatz zu früher der Schwerpunkt auf der Haftung der Gesell-schafter aufgrund von Existenzvernichtung lag. Ziel der Existenzvernichtungshaftung soll sein, den Gesell-schaftern einer (Einpersonen-) GmbH mehr Bewusstsein und Rücksichtnahme gegenüber den Gesellschaftsgläubigern abzuverlangen und natürlich die Selbstbedienung aus dem Gesellschaftsvermögen, welches zur Gläubigerbefriedigung angedacht ist, zu verhindern. In dieser Arbeit soll nur erörtert werden, inwiefern die Existenzvernichtungshaftung sich auf die Einpersonen-GmbH ausübt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Entwicklung eines Risikomanagementsystems für m...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Mittelständische Unternehmen besitzen in Deutschland einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert. Die Globalisierung der Märkte und der damit verbundene Wettbewerbszuwachs, die grundsätzlich steigende Umweltdynamik, insbesondere die Gefahr konjunktureller Einbrüche, setzen den Mittelstand jedoch zunehmend unter Druck. Um diesen erschwerten Marktbedingungen gerecht zu werden und Insolvenzen zu vermeiden, bedarf es einer effektiven Führungsunterstützung in Form der Implementierung eines Risikomanagementsystems (RMS). Viele Unternehmensinsolvenzen des Mittelstands beruhen neben den erschwerten Umweltbedingungen auf innerbetrieblichen Risiken, da diese nicht erkannt, bewertet und bewältigt werden. Auch diese potenziellen Risikofelder werden innerhalb des RMS berücksichtigt und adäquat behandelt. Neben dem Interesse des Managements, bezüglich des Fortbestandes des Unternehmen und der Unternehmenswertsteigerung, bestehen auch externe Forderungen nach einem RMS. Einerseits sind dies die Regelungen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), andererseits die Forderungen der Kreditinstitute, nach den gesetzlichen Regelungen von Basel II, zur Absicherung gewährter Kredite. Letzteres kann sich gerade auf mittelständische Unternehmen erheblich auswirken, da Kredite durch das Fehlen eines RMS i. d. R. nur kostenintensiv erworben werden können oder vollständig verweigert werden. Ziel eines RMS ist es, ein adäquates Verhältnis zwischen Eigenkapital und Risikolage des Unternehmens sicherzustellen. Dabei werden jedoch nicht sämtliche Risiken eliminiert, sondern vielmehr Möglichkeiten zur Unternehmenswertsteigerung genutzt, welche ein akzeptables Chancen-Risiko-Verhältnis aufweisen. Zudem soll ein RMS massgeblich zum Überstehen einer Wirtschafts- und Finanzkrise und somit zur Vermeidung einer Unternehmensinsolvenz beitragen. Der deutsche Mittelstand weist in der Gesamtunternehmung sowie in vielen Unternehmensbereichen besondere Strukturen und Merkmale gegenüber Grossunternehmen auf. Hieraus ergeben sich oft grössenbedingte Nachteile, welche hauptsächlich auf einer besonderen Ressourcenknappheit und einer mangelhaften Methodenkompetenz beruhen. Die betriebswirtschaftliche Literatur beschreibt das Risikomanagement häufig nur im Allgemeinen, ohne auf die Besonderheiten des Mittelstands einzugehen, insbesondere Problemfelder aufzuzeigen und praktisch umsetzbare Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Zielsetzung der [...]

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