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Das Arbeitsverhältnis in der Insolvenz: Der Zus...
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Die Frage nach dem Sinn des Arbeitsverhältnisses hat durch die vielfältigen Änderungen im Arbeits- und Wirtschaftsleben eine neue Bedeutung erhalten. Die Zahl der Arbeitnehmer, die aus dem Schutz herausfallen, nimmt durch Rahmenbedingungen wie zunehmende Globalisierung, Internationalisierung, grenzüberschreitende Arbeit in multinationalen Konzernen, Rationalisierung und Technisierung, Arbeit mit Internet und E-Mails ohne nationale Grenzen ständig zu. Neue flexible Arbeitsformen resultieren aus Arbeitslosigkeit und bedingen soziale Folgen für den Schutz des Arbeitsrechts. Viele Arbeitsplätze gehen durch Insolvenzen oder drohende Insolvenzen verloren, insbesondere sind mittlere und kleinere Unternehmen in der Dienstleistungsbranche, in Handwerk und Bau betroffen. Die am 13.10.2008 beschlossene Anpassung der Insolvenzordnung soll in Krisenzeiten eigentlich gesunden Unternehmen den Weg zur Sanierung ebnen und Arbeitsplätze retten. Da die Insolvenzordnung u.a. auch zum Ziel hat, den Arbeitnehmer im Fall der Unternehmensinsolvenz zu schützen, wird untersucht, welche Schutzmechanismen existieren und unter welchen konkreten Bedingungen sie greifen. Insolvenzrechtliche und arbeitsrechtliche Besonderheiten werden hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf das Arbeitsverhältnis und den Arbeitnehmer näher betrachtet, aufgrund der zunehmenden Bedeutung des Gemeinschaftsrechts wird auch ein kurzer Abriss der Auswirkungen desselben auf das nationale Recht gegeben.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Entwicklung eines Risikomanagementsystems für m...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Mittelständische Unternehmen besitzen in Deutschland einen hohen wirtschaftlichen Stellenwert. Die Globalisierung der Märkte und der damit verbundene Wettbewerbszuwachs, die grundsätzlich steigende Umweltdynamik, insbesondere die Gefahr konjunktureller Einbrüche, setzen den Mittelstand jedoch zunehmend unter Druck. Um diesen erschwerten Marktbedingungen gerecht zu werden und Insolvenzen zu vermeiden, bedarf es einer effektiven Führungsunterstützung in Form der Implementierung eines Risikomanagementsystems (RMS). Viele Unternehmensinsolvenzen des Mittelstands beruhen neben den erschwerten Umweltbedingungen auf innerbetrieblichen Risiken, da diese nicht erkannt, bewertet und bewältigt werden. Auch diese potenziellen Risikofelder werden innerhalb des RMS berücksichtigt und adäquat behandelt. Neben dem Interesse des Managements, bezüglich des Fortbestandes des Unternehmen und der Unternehmenswertsteigerung, bestehen auch externe Forderungen nach einem RMS. Einerseits sind dies die Regelungen des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG), andererseits die Forderungen der Kreditinstitute, nach den gesetzlichen Regelungen von Basel II, zur Absicherung gewährter Kredite. Letzteres kann sich gerade auf mittelständische Unternehmen erheblich auswirken, da Kredite durch das Fehlen eines RMS i. d. R. nur kostenintensiv erworben werden können oder vollständig verweigert werden. Ziel eines RMS ist es, ein adäquates Verhältnis zwischen Eigenkapital und Risikolage des Unternehmens sicherzustellen. Dabei werden jedoch nicht sämtliche Risiken eliminiert, sondern vielmehr Möglichkeiten zur Unternehmenswertsteigerung genutzt, welche ein akzeptables Chancen-Risiko-Verhältnis aufweisen. Zudem soll ein RMS massgeblich zum Überstehen einer Wirtschafts- und Finanzkrise und somit zur Vermeidung einer Unternehmensinsolvenz beitragen. Der deutsche Mittelstand weist in der Gesamtunternehmung sowie in vielen Unternehmensbereichen besondere Strukturen und Merkmale gegenüber Grossunternehmen auf. Hieraus ergeben sich oft grössenbedingte Nachteile, welche hauptsächlich auf einer besonderen Ressourcenknappheit und einer mangelhaften Methodenkompetenz beruhen. Die betriebswirtschaftliche Literatur beschreibt das Risikomanagement häufig nur im Allgemeinen, ohne auf die Besonderheiten des Mittelstands einzugehen, insbesondere Problemfelder aufzuzeigen und praktisch umsetzbare Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Zielsetzung der [...]

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Stand: 10.07.2020
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Die UK Insolvenz 2015
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Jahr für Jahr suchen viele tausende Selbstständige und Privatpersonen mit Schulden oder sonstigen wirtschaftlichen und finanziellen Notsituationen einen schnellen und konsequenten Ausweg aus ihrer Krise mit dem Ziel, einen soliden Neustart zu erreichen. Bedeuteten Schulden vor einigen Jahren oft noch das endgültige Aus für einen wirtschaftlichen Neuanfang - man erinnere sich an die Zeit, als titulierte Forderungen 30 Jahre ohne Wenn und Aber Bestand hatten -, haben in den letzten Jahren verschiedene Reformen der Insolvenzordnung sowohl für die Privat-, als auch Unternehmensinsolvenz hier Fristen verkürzt und neue Möglichkeiten geschaffen. Dennoch ist das deutsche Insolvenzrecht nach wie vor primär gläubigerorientiert und macht es Schuldnern nach wie vor sehr schwer, wirtschaftlich vernünftig wieder auf die Beine zu kommen. Die Entscheidung für eine Insolvenz in Deutschland bedeutet in der Regel die Eingehung einer sehr langen Zeit von mindestens 5-7 Jahren voller wirtschaftlicher Entbehrungen, finanzieller Einbussen und psychischer Belastungen. Berücksichtigt man dann ferner die sogenannten Nachlauffristen beispielsweise von Organisationen wie Schufa oder Ratingagenturen wie Creditreform, Bürgel usw., ist ein sinnvoller Neustart meist erst nach 8 - 10 Jahren wieder möglich. Dies ist für Personen in den 40er oder 50er Jahren eindeutig zu lang. Ein nochmaliger Neuanfang ist unter Berücksichtigung solch langer Fristen meistens nicht oder nur ausgesprochen schwer möglich. Mit der UK Insolvenz ist es in der Tat möglich, inklusive Vorbereitungszeit in maximal 18 Monaten komplett schuldenfrei zu werden. Dies ist, im Vergleich zu Zeiträumen von 7 bis 10 Jahren in Deutschland, eine gewaltige Chance für einen nochmaligen erfolgreichen Neuanfang. Mit diesem topaktuellen und in dieser Form einzigartigen Ratgeber möchten wir Ihnen eine praktische Entscheidungshilfe an die Hand geben und Ihnen gleichzeitig - für den Fall, dass die UK Insolvenz für Sie eine interessante Alternative darstellt - einen Fahrplan mit auf den Weg geben, wie Sie diese Möglichkeit für Ihren beruflichen und finanziellen Neustart optimal nutzen können.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Internationale Finanzmarktkrise, Unternehmensre...
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Der Band präsentiert die Beiträge des dritten Heidelberger Symposiums zur Unternehmensrestrukturierung, das am 21. April 2010 in der Alten Aula in Heidelberg stattfand. Die zentrale Frage des Symposiums lautete: "Krise gemeistert oder stehen wir vor dem nächsten Crash?". National wie international ausgewiesene Kenner der Materie nehmen in ihren Beiträgen wissenschaftlich und praxisorientiert zu den rechtlichen und ökonomischen Fragen Stellung, die sich aus der Finanzmarktkrise insbesondere für die Unternehmensrestrukturierung und die Qualitätssicherung im deutschen Insolvenzrecht ergeben.Im Mittelpunkt stehen die Rolle des Pensionssicherungsvereins in der Unternehmensinsolvenz und die finanzielle Restrukturierung als Beitrag zur Restrukturierung eines Unternehmens. In einer Fallstudie werden anschließend die erfolgreiche operative Restrukturierung und die strategische Neuausrichtung eines deutschen Unternehmens der Automobilzulieferbranche veranschaulicht. Ein weiterer Beitrag analysiert grundlegende verfassungsrechtliche, ökonomische und soziale Aspekte der Krisenbewältigung. Die anschließenden drei Beiträge behandeln die gegenwärtige Qualitätsdiskussion im deutschen Insolvenzrecht und die Suche nach Möglichkeiten der Qualitätsverbesserung in der Insolvenzverwaltung. Zentrale Themen sind die Insolvency Governance sowie die Frage, ob Vorauswahllisten eine empfehlenswerte Alternative zu der bisherigen Praxis der Vorauswahl des Insolvenzverwalters durch die Insolvenzgerichte darstellen.

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Privatinsolvenz
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Das Insolvenzrechtsänderungsgesetz 2017 (IRÄG 2017), das am 1.11.2017 in Kraft trat und die Entschuldung für redliche Schuldner wesentlich erleichterte, sowie die Neufassung der Europäischen Insolvenzverordnung (EuInsVO), die seit 26.6.2017 in Kraft ist, bilden die Grundlage für die 3. Auflage des bewährten Werkes.Alle Bereiche rund um die Privatinsolvenz stellt der Autor umfassend und übersichtlich mit Beispielen, Literatur und Rechtsprechung dar:- Voraussetzungen- Eröffnungsantrag- Eröffnung des Insolvenzverfahrens- Sanierungsplan- Zahlungsplan- AbschöpfungsverfahrenDer Autor orientiert sich bei der Aufbereitung am Verfahrensablauf und den Verfahrensbeteiligten und behandelt auch Fragen der Unternehmensinsolvenz natürlicher Personen.Die 3. Auflage enthält Randzahlen und ein übersichtliches Stichwortverzeichnis und bietet somit einen optimalen Arbeitsbehelf für alle im Bereich des Insolvenzrechtstätigen Praktiker.Stimmen zur Vorauflage:" ... muss jedem im Bereich des Insolvenzrechts tätigen Praktiker ans Herz gelegt werden, zumal es für diese einen nahezu unentbehrlichen kompakten Arbeitsbehelf darstellt. ... bietet nicht nur für den Juristen, sondern für alle am Privatkonkurs beteiligten Personen einen praxisbezogenen Leitfaden zum Ablauf des Privatkonkurses."(Barbara Pogacar/Alexander Klauser in ÖJZ zur Vorauflage)" ... für Praxis wie Theorie unentbehrlich ..."(Andreas Konecny in ZIK zur Vorauflage)

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Der 'Gläubiger-Standstill' in der Unternehmensi...
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Der 'Gläubiger-Standstill' in der Unternehmensinsolvenz und die Übertragbarkeit auf souveräne Schuldner ab 4.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Klein, C: Der 'Gläubiger-Standstill' in der Unt...
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Erscheinungsdatum: 27.05.2008, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der 'Gläubiger-Standstill' in der Unternehmensinsolvenz und die Übertragbarkeit auf souveräne Schuldner, Auflage: 2. Auflage von 1980 // 2. Auflage, Autor: Klein, Christian, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Betriebswirtschaft, Seiten: 20, Informationen: Booklet, Gewicht: 45 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Unternehmensrestrukturierung und Unternehmensin...
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Der Band präsentiert die Vorträge anlässlich des Achten Heidelberger Symposiums zur Unternehmensrestrukturierung vom 10. März 2015. Im Mittelpunkt der Beiträge stehen aktuelle Trends der finanziellen Unternehmensrestrukturierung und Unternehmenssanierung sowie die Erfahrungen mit dem Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) aus dem Jahre 2012, vor allem dem (vorläufigen) Gläubigerausschuss und dem Schutzschirmverfahren. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die zunehmende Internationalisierung und Europäisierung des Insolvenzrechts. Ausgeleuchtet werden das Internationale Insolvenzrecht und die Ansätze zu einem europäischen Konzerninsolvenzrecht in der EuInsVO 2015/848, die auf Insolvenzverfahren anzuwenden ist, die nach dem 26. Juni 2017 eröffnet werden. Ein Beitrag zur Vereinbarkeit von Vergütungsregelungen für Angehörige der freien Berufe, einschliesslich der Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter, mit europäischem Recht beschliesst den Band. Mit Beiträgen von: Rainer Bizenberger, Michael Blatz, Paolo Castagna, Marc Deckers, Werner F. Ebke, Maximilian J. Eble, Joachim Exner, Nils Gödecke, Sascha Haghani, Alfred Hagebusch, Benedikt Hoegen, Benjamin Hubner, Leo Humpenöder, Max Mayer-Eming, Andreas Piekenbrock, Christopher Seagon

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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist ...
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Sind 182 Insolvenzgerichte noch zeitgemäß? Ist eine Konzentration der Zuständigkeit bei Unternehmensinsolvenzen sinnvoll? ab 12.99 € als pdf eBook: Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

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Kopp, P: Insolvenzfestigkeit der Sicherung der ...
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Erscheinungsdatum: 21.04.2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Insolvenzfestigkeit der Sicherung der Betrieblichen Altersversorgung durch Contractual Trust Agreements (CTA), Titelzusatz: Moderne Sanierungsinstrumente in der Unternehmensinsolvenz, Auflage: 3. Auflage von 2010 // 3. Auflage, Autor: Kopp, Philipp, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Finanzrecht // allgemein, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 40, Gewicht: 128 gr, Verkäufer: averdo

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Die Rolle des Controllings im Sanierungsprozess
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Durch die zunehmende Globalisierung und die damit einhergehende Verschärfung des nationalen Wettbewerbs, bekommen die Begriffe Insolvenz und Sanierung eine immer stärkere Bedeutung. Denn obwohl die Anzahl der Insolvenzen seit 2005 rückläufig ist, bleibt der volkswirtschaftliche Schaden immens. Eine Unternehmensinsolvenz ist jedoch oftmals nur der letzte Ausweg, welcher zugleich die Vernichtung von Kapital und Strukturen bedeutet. Eine Sanierung dagegen kann bestehende Strukturen sowie vorhandenes Know-how schützen. Eine Sanierung ist jedoch ein komplexer Prozess, welcher das gesamte betriebswirtschaftliche Spektrum beinhaltet und somit bilanzielle, finanzwirtschaftliche, leistungswirtschaftliche, steuerrechtliche und prozesstechnische Optimierungen umfassen sollte. Das Controlling sitzt aufgrund seiner Aufgabenbereiche Planung, Steuerung, Kontrolle und Informationsbereitstellung an den entscheidenden Positionen des laufenden Geschäftsbetriebs. Die ersten Krisensymptome sollten daher durch die Frühwarnfunktion des Controllings bereits zu Beginn wahrgenommen werden.

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Existenzvernichtungshaftung im Einpersonen-GmbH...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 2,3, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu Beginn des 21. Jahrhundert entwickelte sich in Deutschland ein steigender Trend zu Unternehmensinsolvenzen. Dieser erfuhr allerdings nach den Krisenjahren in 2005 eine Wende. Während dann 2009 in der Finanzkrise nach der Lehman-Pleite noch knapp 34.000 Unternehmen insolvent gegangen sind, waren es vergangenes Jahr nur noch knapp 27.000 Unternehmen, die diesem Schicksal gefolgt sind. Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass sich unter diesen 27.000 insolventen Unternehmen nicht nur Gewerbebetriebe, sondern auch zu einem grossen Teil Gesellschaften mit beschränkter Haftung befinden. Mit ca. 37 % ist die GmbH die Rechtsform mit dem zweitgrössten Anteil an Insolvenzen im Jahr 2013 nach den Gewerbebetrieben. Unter die 37,4 % fällt unter anderen auch die Einpersonen-GmbH, als 'Spezialform' der GmbH. Durch das Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und Be-kämpfung von Missbräuchen wurde unter anderem die Gründung der Einpersonen-GmbH vereinfacht. Diese findet nun immer mehr Anhänger. Es gibt zwar keine genauen Zahlen zur Grün-dung, allerdings wird davon ausgegangen, dass es sich bei ca. 40 % aller GmbH Gründungen um Einpersonen-GmbHs handelt. Früher wurden oft als Gründe für eine Unternehmensinsolvenz eine zu geringe Eigenkapitalausstattung, Insolvenzverschleppung, riskantes Verhalten der Geschäftsführer, sowie eine ungenaue Trennung zwischen den Interessen der Geschäftsführer bzw. Gesellschafter und die der GmbH selbst genannt. Hier kam es zu Beginn des 21. Jahrhundert allerdings zu einer Wende. Der Bundesgerichtshof änderte zum Thema Unternehmensinsolvenzen seine bisherige Rechtsprechung. 2001 wurde durch den BGH zum Fall 'Bremer Vulkan' zugunsten der genannten Rechtsform entschieden. Wobei hier im Gegensatz zu früher der Schwerpunkt auf der Haftung der Gesell-schafter aufgrund von Existenzvernichtung lag. Ziel der Existenzvernichtungshaftung soll sein, den Gesell-schaftern einer (Einpersonen-) GmbH mehr Bewusstsein und Rücksichtnahme gegenüber den Gesellschaftsgläubigern abzuverlangen und natürlich die Selbstbedienung aus dem Gesellschaftsvermögen, welches zur Gläubigerbefriedigung angedacht ist, zu verhindern. In dieser Arbeit soll nur erörtert werden, inwiefern die Existenzvernichtungshaftung sich auf die Einpersonen-GmbH ausübt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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